Mehringdamm – Wedding – Alt-Tegel

Zweigleisige Untergrund- und Hochbahnstrecke, 13 km
30.01.1923 Eröffnung der zweigleisigen Strecke Hallesches Tor (unten) – Stettiner Bahnhof (heute Naturkundemuseum); unterirdisch
08.03.1923 Inbetriebnahme der zweigleisigen Streckenverlängerung Stettiner Bahnhof – Seestraße; unterirdisch
19.04.1924 Inbetriebnahme der zweigleisigen Streckenverlängerung (Gneisenaustraße –) Belle-Alliance-Straße (heute Mehringdamm) – Hallesches Tor; unterirdisch
1925 Eröffnung der Betriebswerkstatt Seestraße
01.01.1929 Übernahme der Nordsüdbahn durch die BVG
04.1945 Einstellung des U-Bahnbetriebes; Flutung des Tunnels bis Wedding
03.05.1945 Ende der Kriegshandlungen in Berlin
04.07.1945 Wiederaufnahme des Betriebes auf dem Streckenabschnitt Belle-Alliance-Straße – Hallesches Tor
12.07.1945 Wiederaufnahme des Betriebes auf dem Streckenabschnitt Hallesches Tor – Seestraße
03.05.1956 Inbetriebnahme der zweigleisigen Streckenverlängerung Seestraße – Kurt-Schumacher-Platz; unterirdisch
31.05.1958 Inbetriebnahme der zweigleisigen Streckenverlängerung Kurt-Schumacher-Platz – Tegel; zwischen Kurt-Schumacher-Platz und Borsigwalde oberirdisch, sonst unterirdisch
13.08.1961 Bau der Berliner Mauer; Schließung der U-Bahnhöfe zwischen Kochstraße und Reinickendorfer Straße (außer Friedrichstraße); die geschlossenen Bahnhöfe werden fortan ohne Halt durchfahren ("Geisterbahnhöfe")
09.11.1989 Öffnung der Berliner Mauer
01.07.1990 Wiedereröffnung der auf dem Streckenabschnitt zwischen Kochstraße und Reinickendorfer Straße geschlossenen Bahnhöfe