Straßenbahn Schöneiche–Rüdersdorf

Benzolbahn- und elektrische Straßenbahnstrecken, 15 km (1982)
28.08.1910 Eröffnung der eingleisigen Strecke Bahnhof Friedrichshagen – Waldstraße – Am Königspark – Schöneiche Schloß durch die Gemeinde Schöneiche; Spurweite 1000 mm; Betrieb mit Benzollokomotiven
05.11.1912 Eröffnung der eingleisigen Streckenverlängerung Schöneiche Schloß – Grätzwalde – Kolonie Berghof – Kolonie Schulzenhöhe – Kalkberge Kirche – Kalkberge Marktplatz durch die Gemeinde Kalkberge (Rüdersdorf); Anschluss an die bestehende Strecke, durchgehende Linienführung Friedrichshagen – Kalkberge; Betrieb mit Benzollokomotiven
30.05.1914 Eröffnung des elektrischen Straßenbahnbetriebes (Oberleitung) auf der Strecke Friedrichshagen – Kalkberge
05.07.1918 Gründung des Straßenbahnverbandes Schöneiche-Kalkberge
01.10.1920 Groß-Berlin-Gesetz; Eingemeindung von Friedrichshagen nach Berlin-Cöpenick
1925 Zweigleisiger Ausbau des Streckenabschnittes Waldstraße – Wagenhalle
1931-1932 Zweigleisiger Ausbau der Streckenabschnitte Bahnhof Friedrichshagen – Waldstraße sowie Klein Schönebeck – Tasdorf
20.04.1945 Einstellung des Straßenbahnbetriebes
03.05.1945 Ende der Kriegshandlungen in Berlin
19.08.1945 Wiederaufnahme des Betriebes zwischen Berlin-Friedrichshagen und Schöneiche Depot
04.10.1945 Wiederaufnahme des Betriebes zwischen Schöneiche Depot und Rüdersdorf Depot
23.12.1945 Wiederaufnahme des Betriebes auf der Gesamtstrecke Berlin-Friedrichshagen – Rüdersdorf
1945 Umwandlung in einen Kommunalbetrieb (Kreis Niederbarnim)
1952 Umfirmierung in Verkehrsbetrieb Schöneiche-Rüdersdorf
27.08.1960 Inbetriebnahme der Wendeschleife am S-Bahnhof Friedrichshagen
1961 Inbetriebnahme der Wendeschleife Rüdersdorf Karl-Marx-Platz
01.07.1963 Umbenennung in Verkehrsbetriebe Schöneiche-Wolterdorf (VSW)
15.10.1977 Stilllegung des Streckenabschnittes Rüdersdorf Post – Karl-Marx-Platz
06.11.1977 Eröffnung der eingleisigen Neubaustrecke Rüdersdorf Post – Alt-Rüdersdorf
01.01.1991 Umfirmierung in Schöneicher Rüdersdorfer Straßenbahn